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Wohnung kühl halten: 6 Tipps

Hier sind 6 Tipps, um die Wohnung im Sommer kühl zu halten.

Im Sommer ist es ein wahrer Segen, sich vor der stechenden Hitze ins Innere zu flüchten. Blöd nur, wenn die Wohnung genauso heiß und dazu noch stickig ist.

Wir haben 6 Tipps für dich, um die Wohnung im Sommer kühl zu halten.

1. Lüften, wenn es kühl ist

Am wichtigsten ist es, die Wohnung dann zu lüften, wenn es am kühlsten ist: In der Nacht. Am besten reißt du alle Fenster in der Nacht auf, wenn dein Wohnumfeld das zulässt. Wenn nicht, solltest du spät abends oder früh morgens gründlich stoßlüften, um so viel von der kalten Luft wie möglich in die Wohnung zu bekommen. Über den Tag hinweg lässt du die Fenster am besten geschlossen, um die heiße Luft draußen zu behalten. Dann folgt Schritt zwei.

2. Abdunkeln der Räume

Wenn die Sonne über den Tag hinweg in die Wohnung scheint, wärmt sie nicht nur die Luft auf, sondern auch die Wände und Einrichtungsgegestände. Von daher solltest du unbedingt die Räume abdunkeln. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten:

  • Rollläden: Rollläden sind nicht nur ideal, um die Wohnung abzudunkeln, sondern fungieren gleichzeitig als Einbruchsschutz.
  • Plissees: Die Faltrollos dienen in erster Linie zum Sicht- und Sonnenschutz, sehen aber auch sehr dekorativ aus. Farblich können sie an die Inneneinrichtung angepasst werden, wie die Auswahl auf sonnenschutz-riese.de zeigt.
  • Vorhänge: Vorhänge können bis zu einem gewissen Grad auch zur Schalldämmung genutzt werden. Aus diesem Grund eignen sie sich gerade in Stadtwohnungen ganz gut.
  • Jalousien: Jalousien werden, anders als Plissees, nicht im Inneren der Wohnung angebracht, sondern draußen. Das macht sie zwar anfälliger für Schmutz, dafür können sie aber so eingestellt werden, dass ein laues Lüftchen durch die Wohnung weht und zur Abkühlung beiträgt.

3. Elektrische Geräte ausschalten

Alle Elektrogeräte geben Wärme ab. Im Sommer macht es daher Sinn, ungenutzte Geräte nicht nur in den Standby-Modus zu schalten, sondern ganz vom Strom zu trennen. So wird keine zusätzliche Wärme erzeugt, die die Wohnung unnötig aufheizt.

4. Sonstige Extrawärme vermeiden

Ein heißes Gericht wirkt im Sommer ohnehin nicht sehr verlockend, doch auch dieser Tipp darf in der Liste nicht fehlen. Jegliche Wärme, die du durch heißes Duschen, Kochen oder Bügeln verursachst, heizt die Wohnung weiterhin auf. Wie wäre es also mit einem kalten Abendessen, solange die Sonne so sticht? Oder du nutzt das Wetter, um draußen zu grillen. So kommt die Hitze nicht ins Haus.

5. Ungenutzte Räume geschlossen halten

Alle Räume, die du während des Tages nicht nutzt, solltest du geschlossen halten. So stellst du sicher, dass die kalte Luft in der Räumen bleibt, in denen du sie brauchst. Wenn du nachts lüftest, solltest du die Räume dann natürlich wieder aufmachen.

6. Wenn nichts hilft, für Durchzug sorgen

Hältst du es einfach nicht aus in der Wohnung, versuche für einen Durchzug zu sorgen. Wer nicht das Glück hat, zwei gegenüberliegende Fenster zu besitzen, der kann mit Ventilatoren nachhelfen oder zeitweise denn Abzug in Bad und Küche einschalten.

Kleiner Tipp: Etwas Eiswasser vor dem Ventilator hilft, die Temperatur zu senken. Du solltest allerdings aufpassen, dass die Wohnung nicht zu feucht wird. Sonst könnte es zu Schimmel kommen.

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