Die 6 besten Möglichkeiten, um Dekoartikel zu verkaufen.
Mittlerweile gibt es für nahezu jede ausgemistete Sache irgendein Ankaufsportal. Alte Klamotten, CDs, Bücher oder DVDs loszuwerden, ist absolut kein Problem. Schwieriger wird es aber bei der Einrichtung. Alte Möbel lassen sich meist nur mit sehr niedrigem Preis wieder verkaufen. Und für Dekoartikel bleibt oft nur der Sperrmüll als letzte Destination. Oder etwa nicht? Auf diesen 6 Plattformen kannst du deine alten Dekoartikel verkaufen.
1. eBay und eBay Kleinanzeigen
Die ersten Anlaufstellen für gebrauchte Dekoartikel sind natürlich immer eBay und dessen kleiner Bruder eBay Kleinanzeigen. Ich würde auf beiden Portalen parallel eine Anzeige schalten, um die größtmögliche Reichweite zu erzielen. Dadurch steigern sich die Chancen auf einen Verkauf.
2. Gebrauchte Deko auf Vinted loswerden
Vinted ist den meisten ein Begriff als Verkaufsplattform für Second-Hand-Mode. Aber du kannst dort auch Dekoartikel verkaufen. In der Kategorie „Home“ kannst du allerlei Dekogegenstände und Haushaltsbedarf anbieten.
3. Dekoartikel mit Sellpy verkaufen
Sellpy ist kein klassisches Ankaufsportal wie Momox oder Rebuy. Stattdessen hilft dir Sellpy, deinen alten Krimskrams zu verkaufen. Bei der Plattform handelt es sich um eine Tochterfirma von H&M, weshalb der Fokus auch auf Kleidung liegt. Du kannst aber genauso gut Geschirr, kleine Möbel oder Dekoartikel mit Sellpy verkaufen. Du schickst die Sachen einfach dort hin, die Mitarbeiter erstellen eine Anzeige und falls es zu einem Verkauf kommt, erhältst du einen fairen Anteil. Falls sich die Sachen nicht verkaufen lassen, werden sie recycelt.
Passend dazu: Mein Erfahrungsbericht zu Sellpy
4. Facebook Marketplace für Dekoverkauf
Eine weitere Verkaufsplattform mit großer Reichweite ist der Marketplace von Facebook. Auch hier kannst du vielleicht das ein oder andere Dekoteil an den Mann oder die Frau bringen. Voraussetzung ist natürlich ein Facebook-Konto.
5. Alte Deko auf Shpock einstellen
Neben eBay Kleinanzeigen und Facebook gibt es noch Shpock als Möglichkeit, um Kleinanzeigen schnell und kostenlos zu erstellen. Die Nutzerzahlen sind mittlerweile recht groß, weshalb du dem Ganzen zumindest eine Chance geben könntest.
Lesetipp: Ab wann für den Frühling dekorieren?
6. Gebrauchte Deko auf dem Flohmarkt verkaufen
Abseits der Online-Welt gibt es ja noch diese Flohmärkte. Hier hat man früher sein Gerümpel verkauft. Und das geht auch heute noch. Gerade für Dinge, die du anderweitig nicht loswirst, kann sich ein Tag auf dem Flohmarkt lohnen. Die Standgebühr sollte dabei natürlich nicht höher sein als dein erwarteter Gewinn.
Wenn nichts hilft: Verschenken
Sind wir mal ehrlich. Einen Markt für gebrauchte Dekoartikel gibt es nicht wirklich. Wenn dem so wäre, hätte längst ein Start-up den Bereich für sich beansprucht. Wahrscheinlich ist Dekoration einfach zu individuell und auch zu günstig, um sie gebraucht von jemand anderem zu kaufen. Wenn du deine gebrauchten Dekoartikel also nicht verkaufen kannst, würde ich sie an deiner Stelle verschenken. Das geht über die oben genannten Kleinanzeigenportale oder die Verschenkmärkte in größeren Städten.
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Hallo, mein Name ist Lukas. Den Blog habe ich Anfang 2018 als Hobby gestartet, um über Möbel und Einrichtung zu schreiben. Mittlerweile findest du hier über 600 Artikel rund um Haushalt, Finanzen und mehr. Hauptberuflich bin ich als SEO-Editor für die Stuttgarter Zeitung und die Stuttgarter Nachrichten zuständig. Derzeit wohne ich in Reutlingen und schreibe nebenher auch Kurzgeschichten auf meinem anderen Blog. Schau dort gerne mal vorbei. Willst du mit mir in Kontakt treten, schreib mir einfach eine Mail!