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Immobilien in Stuttgart kaufen und mieten – die besten 3 Tipps

Hier sind 3 Tipps für die Wohnungssuche in einer der teuersten Städte Deutschlands.

Dass die Wohnkosten in und um Stuttgart seit Jahren steigen, ist statistisch belegt. Ob Stuttgart nun die teuerste Stadt Deutschlands ist, was die Mietpreise anbelangt, sei mal dahingestellt. Wer in Stuttgart jedoch schon mal eine Wohnung zur Miete oder gar zum Kauf gesucht hat, der weiß, wie hoch die Preise teilweise sein können.

Die Wohnungssuche gleicht beinahe einem Spiel am Automaten: Bewerbung absenden und hoffen, dass drei Mal dasselbe Bildchen erscheint. Damit du den anderen Wohnungssuchenden einen Schritt voraus bist, sind hier 3 Tipps für die Suche in Stuttgart.

1. Suche abseits vom Internet

Im Internet nach einer Wohnung zu suchen ist komfortabel und kostenlos. Aus diesem Grund ist das Verhältnis von Angebot und Nachfrage auch so verzerrt. Viel zu viele Bewerber kommen auf eine Immobilie. Du kannst deine Chancen verbessern, indem du deine Haken in verschiedene Richtungen auswirfst.

Nutze ganz klassisch Annoncen in Zeitungen. Gerade ältere Menschen inserieren oftmals nicht im Internet. Auch Schwarze Bretter oder das Intranet bei der Arbeit oder in der Uni können eine Anlaufstelle sein. Außerdem solltest du mit so vielen Personen wie möglich über deine Suche reden. Klar, das klingt abgedroschen. Aber je mehr Türen du öffnest, desto größer ist die Chance, dass sich hinter einer davon deine neue Wohnung verbirgt.

Übrigens kann es sich in einem Markt wie Stuttgart durchaus lohnen, einen Makler zu engagieren. Egal, ob du eine Wohnung kaufen oder verkaufen möchtest. In diesem Fall wird dir zumindest die Suche abgenommen und du kannst dich auf andere Dinge konzentrieren.

2. Sei schnell

Wenn du dich alle zwei Tage an den PC setzt, um nach Wohnungen zu suchen, wirst du zwangsläufig nicht zu den ersten gehören, die sich auf neue Inserate bewerben. Daher solltest du nicht nur regelmäßig schauen, sondern auch Benachrichtigen einrichten.

Die großen Immobilien-Portale bieten zum Beispiel an, vorherige Suchen zu speichern und eine Benachrichtigung über neue Angebote zu erhalten. So kannst du flexibel von unterwegs agieren und bist unter den ersten, die sich bewerben. Auch das kann deine Chance verbessern.

3. Bringe deine Kommunikation auf den Punkt

Gerade weil der Wohnungsmarkt so schwer ist, bekommen Vermieter oder Verkäufer unzählige Anschriften, die den unmotivierten Praktikumsbewerbungen eines Schülers gleichen. Hebe dich von der Masse ab, indem du von Anfang an deine beste Seite zeigst.

Erzähl den Leuten etwas von dir, lass sie wissen, warum gerade du die Wohnung verdient hast. Zeige nicht nur Interesse am Objekt, sondern auch am Vermieter bzw. Verkäufer, indem du dich nach einer Besichtigung mit einer kleinen Nachricht bedankst und vielleicht nochmal auf euern Smalltalk eingehst. So bleibst du präsent.

Übrigens zählt zur Kommunikation auch das richtige Auftreten. Dein Äußeres sollte nicht suggerieren, dass es sich in negativer Weise auf die Wohnung übertragen wird. 

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